Anfänge

Die Anfänge der Kongregation in Deutschland sind aufs Engste verknüpft mit der Gründungsintention und der Geschichte der Gründung durch Mutter M. Clara Pfänder.

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Umzug

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Die 1859/60 in Deutschland gegründete Kongregation, die sehr schnell wuchs, gab Antwort auf verschiedene Nöte.

Auf Wunsch des Bischofs wurde das Mutterhaus im Jahre 1863 von Olpe nach Salzkotten verlegt. Bald hat sich die in Olpe verbliebene kleine Gruppe verselbständigt und wurde vom Bischof als unabhängige Kongregation anerkannt.

Ewige

Anbetung

Auf Wunsch des Bischofs wurde das Mutterhaus im Jahre 1863 von Olpe nach Salzkotten verlegt. Bald hat sich die in Olpe verbliebene kleine Gruppe verselbständigt und wurde vom Bischof als unabhängige Kongregation anerkannt.

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Erziehung

Gesundheitsfürsorge

Bereits 1866 wurden die Schwestern während des preußisch-österreichischen Krieges nach Böhmen gerufen, um Verwundete zu pflegen.

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Die kurz nach dem Krieg in Deutschland ausbrechende Cholera- und Typhusepidemie forderte die Schwestern heraus, den Menschen im Geist des hl. Franziskus zu helfen.

Wachstum

So wurde in der Zeit von 1866 – 1870 an verschiedenen Orten im Rheinland (z:B. in Birkesdorf), in Westfalen sowie im Raum Hannover und in Sachsen der Grundstein gelegt für eine Reihe von Filialen und Krankenhäusern.

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Loslassen

Durch den Kulturkampf kam die Kongregation in große Bedrängnis. Jede Tätigkeit in der Erziehung und im Unterricht der Jugend wurde den Ordensleuten verboten.

Verschiedene Schulen und Waisenhäuser wurden aufgelöst. Die Notzeit des Kulturkampfes zwang Mutter M. Clara dazu, ebenso wie viele andere Ordensleute, für die Schwestern im Ausland Arbeit zu suchen oder betteln zu gehen.

Wandel

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Aber auch in Deutschland entwickelte sich das Leben im Kulturkampf und nach dem Kulturkampf weiter. Das Waisenhaus in Salzkotten, um das Mutter M. Clara so viel gekämpft hatte, wurde geschlossen und in ein kleines Krankenhaus umgewandelt.

Hieraus entwickelte sich das Josefskrankenhaus, das ab 1914 erneuert und später erweitert und schließlich in den 70-ger Jahren an einer anderen Stelle neu gebaut wurde.

Das Hauptgewicht der Dienste der Schwestern in verschiedenen Diözesen verlagerte sich mehr auf die Krankenpflege in den Wohnungen und in Krankenhäusern.

Entwicklung

Bald wurden auch Kindergärten gegründet, Koch- und Haushaltungs- und Kinderpflegerinnenschulen errichtet, ebenso wurde die Erziehung und Schulbildung bei Körper- und bei Geistigbehinderten übernommen. Es entstanden Kranken- und Kinderkrankenpflege- sowie Pflegehelferinnen-Schulen. Als Antwort auf eine andere Not wurde die Sorge für Lungenkranke übernommen, vor allem in Bad Lippspringe.

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Die Erfahrungen des 2. Weltkrieges hinterließen tiefe Spuren im Leben und in den Diensten der Schwestern. Die Teilung Deutschlands nach dem Krieg zog sich auch durch die deutsche Provinz. Die in der sogenannten Deutschen Demokratischen Republik lebenden Schwestern konnten erst nach und nach in den westlichen Teil Deutschlands übersiedeln.

Anpassung

Bedingt durch die Veränderung im gesellschaftlichen Leben und innerhalb der Gemeinschaft mussten in den letzten Jahrzehnten viele Dienste den aktuellen Nöten angepasst werden. 

 
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